



Die Idee von Estevan (ein guter Kumpel von Mal Eleve) zur Gründung von Rollis für Afrika, welcher selbst aufgrund einer fortschreitenden Muskelerkrankung in einem E-Rolli sitzt, entsprang aus dem Wunsch die Privilegien und die Möglichkeiten die er mit einer Schwerbehinderung hier in den eher reicheren Ländern hat positiv  zu nutzen um andere Menschen (z.B. mit seiner gleichen Erkrankung) welche nicht rein zufällig auf diesen Teil der Welt leben ein einigermassen, selbstbestimmteres und menschenwürdigeres Leben mit Handicap zu ermöglichen. Mal Eleve war von Anfang bei RFA dabei und unterstütze das Projekt intensiv mit aller Kraft. Bei den jährlichen Verteilaktionen reisst Mal Eleve ebenfalls mit in den Senegal. Jede/r die / der ein Rollstuhl und eine Gehilfe mit auf ein Irie Konzert bringt, zahlt keinen Eintritt. Mit den Irie Sammelspendenaktion werden die Kontainer mitfinanziert.
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Mittlerweile, ist das Projekt ein grosser Verein mit vielen aktiven Leuten, der sich selbst zum Ziel setzt, Behinderteneinrichtungen und Einrichtungen für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, logistisch zu unterstützen. Neben der Grundversorgung mit Hilfsmitteln ist die Rehabilitation von behinderten Menschen das oberste Ziel des Vereins. Rollis für Afrika macht sich dafür stark, dass Behinderte nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Der Verein versucht zur Gleichstellung und Selbstbestimmung von Behinderten beizutragen, um es ihnen zu ermöglichen am gesellschaftlichen Alltag und am Arbeitsleben teilzunehmen. Um seine hochgesteckten Ziele umzusetzen zu können, sammelt der Verein Hilfsmittel wie Rollstühle oder Gehhilfen, die nicht mehr benötigt werden. Dabei setzt Rollis für Afrika an einem Missstand an, der in Deutschland leider trauriger Alltag ist: In der Bundesrepublik wird gebrauchtes Hilfsmaterial, das oft noch in einwandfreien Zustand ist, meistens ausrangiert und entsorgt.
Rollis für Afrika sammelt diese Hilfsmittel und verschifft sie nach Senegal, um sie vor Ort an Bedürftige zu verteilen. Die Arbeit von Rollis für Afrika ist im Senegal besonders wichtig, da das Land keine Rollstühle produziert, und die Menschen in den „Ghettos“ um Dakar nicht über die nötigen Devisen verfügen, um sich Hilfsmitteln anschaffen zu können – Hilfe von Seiten der Regierung ist ausgeschlossen. Die Aktionen von Rollis für Afrika werden von ehrenamtlichen Helfern organisiert und umgesetzt. Der Verein finanziert sich über Benefizveranstaltungen.
Rollis für Afrika - Ein Rollstuhl - Ein Leben!
Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. ist ein international tätiger, gemeinnütziger Verein mit Ursprung in Hamburg – St. Pauli. Der Verein konzentriert sich auf folgende Ziele:
Die Initiative „Viva con Agua“ hat sich auf das Fundraising für Trinkwasser- und Sanitärprojekte in Entwicklungsländern spezialisiert. Zusammen mit Eventagenturen und Location-Betreibern organisiert der Verein diverse Benefizveranstaltungen (Konzerte, Spendenläufe, Benefizfußballspiele, Wassertage etc.) und sammelt auf diese Weise Spenden für geplante Trinkwasserprojekte. „Viva con Agua“ arbeitet mit Partnern wie der Welthungerhilfe (WHH) zusammen, diese führt die Projekte durch und berichtet kontinuierlich über den aktuellen Stand in den jeweiligen Projektländern.
Viva con Agua leistet zudem Aufklärungsarbeit über die globale Trinkwasserproblematik an Schulen und Universitäten in Hamburg und anderen deutschen Städten, vor allem sensibilisiert VcA junge Menschen zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit.
Der Verein "Kein Platz für Rassismus e.V." wurde von einigen Frankfurter Fußballvereinen und dem Fußball-Magazin ZICO ins Leben gerufen. Die Initiative hat sich den Kampf gegen Rassismus vorallem im Fußball auf die Fanen geschrieben.
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben nirgends etwas zu suchen, auch nicht im Fußball, auf keinem Dorfsportplatz und in keinem Stadion.
Und doch kommt es immer wieder vor, dass Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft oder Religion beleidigt, angegriffen oder sonst wie angefeindet werden, im Profifußball wie in den untersten Spielklassen. Damit muss endlich Schluss sein, es muss deutlich gesagt werden, dass dafür KEIN Platz ist!
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Um ein Zeichen zu setzen hat die Initiative auf allen Frankfurter Fußballplätzen Schilder mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus!“ angebracht – als gegenseitiges Versprechen und als Erinnerung für alle, die
es noch nicht verstanden haben, wird das Motto der Aktion also wörtlich genommen.
Von Anfang an begleiten bekannte Fußballer die Aktion und sorgen dafür, dass sie nicht innerhalb der Stadtgrenzen Frankfurts bleibt. Inzwischen hängen die Schilder in vielen Städten und Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet, etwa in Bad Vilbel, Karben, Hofheim, Taunusstein-Wehen, Mainz und Bad Homburg.
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Um die Initiative zu unterstützen haben wir den Song "Viel zu tun" geschrieben. Bekennt auch ihr Farbe gegen Rassismus!

"Afrika Rise" ist eine Initiative von Bands, Künstlern und engagierten jungen Menschen, die durch Musik und Kultur die Lebensbedingungen in Afrika verbessern wollen. Die Initiative hat die Unterstützung von Bildungseinrichtungen in Afrika in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen gesetzt.
Derzeit arbeiten sie am Aufbau einer handwerklichen Berufsschule in Uganda. Sie befindet sich im Gebäude einer ehemaligen Missionsschule in dem Dorf Buwere, ca. 60 km von der Hauptstadt Kampala entfernt.
Die Schule bietet jungen Menschen aus der Umgebung die Möglichkeit eine praxisorientierte Ausbildung in Bereichen wie Maurern, Schreinern, Gärtnern oder der Landwirtschaft zu erlernen - Berufe mit denen sich die Bevölkerung selbst versorgen und eigenständig entwickeln kann.
Um dieses Ziel zu verwirklichen und ein Zeichen zu setzen, haben sich Künstler wie Gentleman, Joy Denalane, Culcha Candela, Eased v. Seeed, Nosliw, Jahcoustix, Ohrbooten, etc zusammengefunden und den Benefiz-Sampler "Rhymes 4 Creation" auf die Beine gestellt. Wir sind mit einem Remix von Repression ebenfalls auf der Scheibe vertreten.
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„Actions – No Words“ ist ein Hilfsprojekt des Arztes und Reggae-Dancehall-Ska-Künstlers Dr. med. Volkan "Dr. VolkanikMan" Aykaç, welches er an der Charité Universitätsklinik Berlin 2006 ins Leben gerufen hat (damals noch unter „iNaDeM – im Namen der Menschlichkeit“ und später „Char-REGGAE-ity“).
Schwerpunkt des Projektes ist es, über Benefizkonzerte Spenden für diverse Hilfsorganisationen einzuspielen. Durch solche Events in Berlin und anderen deutschen Städten, aber auch in Tschechien oder Israel, hat dieses kleine Hilfsprojekt bereits einen Spendenerlös von über 25000 € erreicht. Dr. VolkanikMan unterstützt mit seinem Projekt unter anderem auch "Rollis für Afrika" und "Afrika Rise"! Darüber hinaus soll auch der interkulturelle Dialog und der Frieden gefördert sowie ein Zeichen gegen Krieg, Diskriminierung, Homophobie und Sexismus gesetzt werden.
"Reggae Nation Germany" ist ein staatlich gefördertes Projekt zu Gunsten der Kampagne "Gemeinsam für Afrika" und existiert bereits seit dem Jahre 2005. In gemeinsamer Projektarbeit versuchen nationale und internationale Künstler, überwiegend aus den Bereichen Reggae, Dancehall und HipHop, unter dem Motto "Jugend in Aktion" auf den afrikanischen Kontinenten und seine Potentiale aufmerksam zu machen, und darüber hinaus ein Bewusstsein für dessen Probleme bei der Bevölkerung zu entwickeln. Seit dem Jahre 2006, finden im jährlichen Rhythmus Benefiz-Festivals und Projekttage zu Gunsten der Kampagne "Gemeinsam für Afrika" statt. Organisiert vom Projekt
"Reggae Nation Germany", finden sich jährlich Künstler, Organisatoren und Aktivisten zusammen, um ihre Talente zu bündeln und ihre Stimme gemeinsam für den afrikanischen Kontinent zu erheben. Primäres Ziel des Projektes ist es, Spendengelder zu sammeln und besonders Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Veranstaltung und dessen Künstler und Workshops zu inspirieren selbst tätig zu werden. Darüber hinaus arbeitet das Projekt "Reggae Nation Germany" Hand in Hand mit verschiedenen Institutionen und Organisationen, wie beispielsweise "Sollizhood" oder auch "Youth Against Poverty Europe", um Ziele wie Integration und Armutsbekämpfung zu erreichen. Die Arbeit des Projektes "Reggae Nation Germany" basiert auf den Fundamenten der Gerechtigkeit, Einheit und Menschlichkeit, und rufen dazu auf, über den Tellerrand unserer Gesellschaft hinaus zu schauen, und die Augen zu öffnen!

hallo. wo fndet man denn nun das material zu der kampagne? april ist vorbei ;)
grüße